1. Almaty ist eine richtige Stadt. Es gibt Strassenbahnen, Busse und Cafes mit richtigem Kaffee.
2. Deshalb ist Almaty sehr teuer. Ich als alter „Bishkek-Hase“ habe mir abgewöhnt, vor meiner Bestellung im Restaurant das Menü zu konsultieren – in Almaty kann das fatale Konsequenzen haben: ich fiel vor Schreck fast vom Stuhl, als ich die Rechnung für meinen Espresso bekam (ach, Almaty ist ja so europäisch, man kann sogar Espresso an der Bar trinken und dabei aus dem großen Glasfenster schauen!): 5 €.
3. In Almaty haben Fußgänger Rechte: es gibt sogar Ampeln mit Ampelmännchen und Zebrastreifen, die beachtet werden. Aus Bishkek kommend ist es gar nicht so einfach, die stete Angst vor der nächsten Straßenüberquerung loszuwerden.
4. In Almaty wird Zivilisation mit Geld gleichgesetzt. Ergo kann der gemeine Zentralasientourist als solcher sich in dieser Stadt nichts leisten.
5. Almaty ist toll!
Hier ein paar Eindrücke…
Im Abaj Theater
Sehr sovjetisch…
Medeo, die höchstgelegene olympische Eislaufbahn der Welt.
…mit Kadyr:
Auf dem Markt in Almaty:
… getrocknete Früchte
… Honig
… Salate
… und Pferdefleisch
Fahrt in einer Kabelbahn – ANGST
Und noch eines: Mit großer Überraschung und ein bisschen Heimweh sah ich folgendes Schild in einem Hinterhof – während eines Spazierganges in Almaty: „Bamberg“

















1 Antwort bis hierher ↓
Renné // März 3, 2008 um 2:00 |
Hallo Mariko,
also ich finde dein kabelbahnangsterfüllter Ausdruck lässt dich sehr erwachsen wirken.
Wenn das mal kein Kommentar ist!
Viele Grüße!
R.